Robbie ein Flatcoat zum Verlieben

Ernährung

Robbie bekam als Welpe das von der Züchterin bereits verwendete Welpentrockenfutter zu fressen. Da es ihm zu schmecken schien und gut vertragen wurde, sind wir später auf das vom gleichen Hersteller angebotene Junghunde-Trockenfutter umgestiegen.

Heute bekommt Robbie im Zwei-Tage-Rhythmus Trockenfutter und Dosenfutter (so genanntes Nassfutter) im Wechsel.

Der Tierhandel hat jede Menge unterschiedliches Hundefutter im Angebot. Auch bei den Preisen scheint es keine Grenzen zu geben. Da fällt die Auswahl wirklich nicht leicht.

Allerdings kommt man irgendwann ins Grübeln, warum ein Sack mit Hundefutter zwischen 5 und 50 Euro kosten kann. Oder eine Dose Trockenfutter zwischen 0,50 Euro und 2 Euro. Genau wie bei der menschlichen Nahrung gibt es hier große Qualitätsunterschiede! Genauso oft aber wird man auch für den Namen, den Bekanntheitsgrad und den Werbeetat des Futterherstellers bezahlen müssen. Was kann man hier tun? Glücklicherweise gibt es auch für Hundefutter verschiedene Qualitätstests, die man sowohl in den einschlägigen Zeitschriften als auch im Internet nachlesen kann. Und am Ende zählt natürlich auch der Geschmackstest durch den eigenen Hund. Wenn Robbie sein Futter nicht besonders mag, dann frisst er auch nur davon, wenn er regelrecht ausgehungert ist und selbst dann nicht einmal den ganzen Napf leer. Ein prima Mittel zum Abnehmen, oder? So ein Futter wird von uns jedenfalls kein zweites Mal mehr gekauft.

Weniger wählerisch ist Robbie beim Dosenfutter. Hier frisst er eigentlich alles, was ihm vorgesetzt wird. Da aber nicht jede Dose gleich gut ist, kann man hier auch auf entsprechende Tests zurückgreifen. Wer mag, kann ja mal selbst probieren!

Bestimmt möchte jeder Tierhalter, dass es seinem Schützling gut geht und unterstützt gern die Gesundheit des Tieres durch angemessene Ernährung, die alle benötigten Stoffe beinhaltet. Bei der Auswahl der im Fachhandel angebotenen Nahrungsmittel ist also entsprechend umsichtig zu verfahren.

Hundehalter diskutieren auch häufig darüber, ob es nun erlaubt ist, einen Hund mit Essensresten zu füttern oder nicht. Es gibt tatsächlich auch richtige Hunde-Rezepte. Die Grundlage ist fast immer mageres Geflügelfleisch, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und dazu auch Gemüse, vor allem Möhren. Dazu gibt man z. B. Butter, Hüttenkäse, Quark oder Sonnenblumenöl, jedoch keine Gewürze. Wenn diese Zutaten auch bei unserem Essen übrig bleiben (und sparsam oder gar nicht gesalzen oder gewürzt sind) erhält Robbie sie als zusätzliche Leckerbissen. Das ist jedes Mal ein Festtag für ihn.

Es gibt auf jeden Fall Sachen, die ein Hund auf gar keinen Fall zu fressen bekommen sollte. Sie machen ihn krank und schaden langfristig seiner Gesundheit. Damit ist nicht nur ein einmaliger Durchfall gemeint! Gewürze belasten Leber und Nieren des Hundes und können zum Beispiel schwere Gelenkerkrankungen wie Gicht verursachen.

Zu den verbotenen Sachen gehören: Schokolade (die gibt es extra für Hunde, dann ist sie nicht schädlich), rohe Zwiebeln, Chips aller Art (viel zu stark gewürzt), Salzgebäck sowie Süßigkeiten aller Art.

Robbie hätte natürlich furchtbar gern etwas, wenn er uns naschen sieht, aber da bleiben wir hart. Wir haben inzwischen eingesehen, dass Süßigkeiten für den Menschen auch nicht so gut sind und essen seitdem selbst nicht mehr soviel davon.

Bei der Hundeerziehung ist neben dem Lob, welches immer reichlich erteilt werden sollte, auch eine kleine Leckerei unverzichtbar. Hunde sind absolut bestechlich. Und es freut den Zweibeiner, wenn er beim Einkauf auch ein paar Tütchen für den Hund mitbringen kann. Für die kleine Belohnung zwischendurch gibt es natürlich alles, was das Hundeherz begehrt. Robbie ist da überhaupt nicht wählerisch und schlingt alles immer ziemlich schnell herunter. Die meisten Hunde stehen auf kleingeschnittene Schinkenwurststückchen und Käse, Robbie ist da keine Ausnahme.

Wir geben ihm gern getrocknete Schweineohren, die wir meistens im großen Karton im Internet bestellen. Der Vorteil ist, dass der Hund auch etwas länger mit Kauen und Zerkleinern beschäftigt ist. In ähnlicher Form werden auch andere getrocknete Körperteile von Schweinen und Rindern im Handel angeboten.

Wer seinem Hund zusätzlich etwas Gutes tun will, kann sein Futter mit Nahrungsergänzungmitteln anreichern. Weitere Informationen hierzu findet man zum Beispiel auf der Homepage von Dog Vital. 

 

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